Amtsanwaltschaft Frankfurt: Einstellung einer Fahrerflucht gelungen #2

Die Amtsanwaltschaft konnte davon überzeugt werden, gegen Zahlung einer (verhältnismäßig) geringen Geldstrafe in Höhe von 300,00 EUR von der Erhebung einer Anklage abzusehen. Somit blieb unserem Mandanten (obwohl er hinreichend verdächtig war, eine Fahrerflucht begangen zu haben) eine Anklage, eine deutliche Geldstrafe, Punkte in Flensburg und der Führerscheinentzug erspart. Unser Mandant fuhr, nachdem er von mehreren Passanten angesprochen wurde, weiter, weil er die Auffassung vertrat, dass das gegnerische Fahrzeug nur minimal beschädigt worden sei. Ein geringer Schaden, kaum sichtbarer Schaden, berechtige den Unfallgegner nicht, einen Schadenersatzanspruch gegen ihn durchzusetzen, so die Fehlvorstellung unseres Mandanten. [space height=”20″]

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